Alles beginnt irgendwann und irgendwie

… auch die Geschichte der feelgood – AG.

Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte und macht Erfahrungen, die ihn prägen und formen. Auch mein Leben war sehr bewegt, es gab Weißes, Schwarzes und viel Buntes dazwischen. Gerade in meinen gefühlt dunkelsten Tagen habe ich begonnen, mich mit mir selbst und dem Jetzt auseinanderzusetzen, mich so anzunehmen, wie ich bin, meinen Gestaltungsspielraum in Gänze wahrzunehmen und meine verfügbare Energie auf das zu konzentrieren, was ich beeinflussen kann. Ich habe erkannt: mein Wohlgefühl kann ich selber machen! Die Verantwortung für mich und mein Glücklichsein nehme ich jetzt ernst und trage sie gerne, denn das ist nun mal meine Aufgabe, nur meine. Für das eigene Wohlgefühl ist jeder selbst verantwortlich, niemand sonst.

Wenn ein Mensch in seinem Denken und Handeln Stimmigkeit fühlt, sich in seinem Umfeld wohl fühlt, dann entsteht eine ungeheure Kraft. Eine, die Systeme belebt, den richtigen Drehmoment erzeugt und eine gesunde Bewegung nachhaltig am Laufen hält. Mit dem Blick auf die Interaktion in Systemen und der richtigen Bewusstseinsentwicklung entsteht dieses Wohlgefühl, das auch für das Maß an Bewältigungskompetenz von Herausforderungen verantwortlich ist. Und deshalb darf „feelgood“ ein wichtiger Wert sein.

Einen großen Teil meiner bisherigen Lebenszeit habe ich mit Arbeit in großen und kleinen Unternehmen verbracht. Deshalb kenne ich auch die Auswirkungen von unglücklichen und unzufriedenen Menschen auf Systeme. Ich habe selbst erlebt, was mit Menschen passiert, die sich in ihrem Arbeitsumfeld nicht wohlfühlen und wie enge Zäune, unmenschliches Gegen- statt Miteinander und unechte Wertvorstellungen ganze Unternehmen lahmlegen können. Und spätestens hier mischt sich die Verantwortung für mich mit meinem Verantwortungsanteil für das Kollektiv. Jetzt gilt es nicht mehr nur ausschließlich an sich selbst zu arbeiten, sondern gemeinsam am Ganzen. Dafür steht die „AG“ – für die Arbeitsgemeinschaft. Wer auch immer dafür beteiligt sein will oder soll, gehört hier dazu. Niemand kann von außen die Welt für den eigenen Organismus retten. Das geht nur von innen, mit Impulsen von außen.

Die „feelgood – AG“ steht also stellvertretend für meine Idee von Arbeit

Und diese gelebt in einem Unternehmen, in dem
  • allen bewusst ist, dass die Menge MENSCH das Ganze belebt,
  • der Sinn antreibendes Element ist,
  • mein ICH das WIR bereichert und es sich richtig anfühlt,
  • Gegenseitigkeit und Gleichwürdigkeit selbstverständlich sind,
  • Spaß mit Arbeit und Miteinander den Tag füllt
  • und Vielfalt lebendig ist.